|
Dort lesen wir: „Programmatisch hat sie Einheit, Liebe und damit Frieden in den Mittelpunkt gestellt – und dies so entschieden aus christlicher Überzeugung, dass man sie zu den prophetischen Mystikerinnen-Gestalten der Gegenwart zählen darf. Dass sie damit auf besondere Weise das Thema „Gottes Gegenwart in der Welt von heute“ in den Blickpunkt rückt, ist ebenso selbstverständlich wie bedenkenswert. Erstaunlich jedenfalls ist, dass diese Norditalienerin mit ihrer wortwörtlich bewegenden Spiritualität hierzulande im Mystikgespräch erst noch zu entdecken ist, jedenfalls außerhalb der inzwischen weltweit verbreiteten Fokolar-Bewegung. „Dass alle eins seien“ (Joh 17,21), ist ihr Lebensmotto. Es geht um die Vision einer wirklich geschwisterlichen Welt(gemeinschaft ).
|