Die Fokolar-Bewegung ist im Wandel. Gut 80 Jahre nach ihrer Gründung (1943) und 18 Jahre nach dem Tod ihrer Gründerin Chiara Lubich (2008) sucht sie weltweit nach Wegen, ihr Charisma von Vielfalt in Einheit zu aktualisieren.
Ihre Zukunft hängt auch von ihrer Wandlungs-Fähigkeit ab.
Antworten auf zentrale Fragen werden gesucht:
- Was ist der Marken-Kern?
- Welche Strukturen dürfen sich ändern?
- Was sind Kern-Bedingungen für Wachstum?
- Wie Synergien nutzen, die Raum für Neues schaffen?
In der Region der Bistümer Münster, Osnabrück und Paderborn (= MOPs) – das „s“ steht für Attribute wie „suchend“, „schlau“, „sehnsuchtsvoll“ und vieles mehr – engagiert sich Hubert Schulze Hobeling seit einigen Jahren gemeinsam mit einem Leitungsteam der Fokolar-Bewegung in dieser Region, um, wie er es ausdrückt, wieder „mehr Leben in die Bude“ zu bekommen.
Feedback
Dieser Abend hatte eine große Weite. Hubert Schulze Hobeling ließ großen Raum für unterschiedliche Einschätzungen. Es gab einen sehr guten Einblick in die Fokolarbewegung vor Ort im Münsterland.
Die neue Entwicklung der weltweiten Fokolarbewegung kam klar und nachvollziehbar zur Sprache.
Die Einladung an der Weiterentwicklung des Fokolars mitzuwirken kam an.
Die Powerpoint war sehr hilfreich, gleichzeitig aber eingeschränkt, weil ihr internes Vokabular (Farbenlehre) nicht übersetzt wurde.
Eine solche Veranstaltung sollte wiederholt werden, vielleicht mit 2 oder 3 Referenten, auch müsste mehr Zeit zum Gespräch, eventuell auch in Gruppen, gegeben werden.
Die hohe Zahl von 120 TeilnehmerInnen verweist auf das hohe Interesse.
WH